Haarmineral-Analyse


Das Haar als Untersuchungsmaterial

Im Gegensatz zur Blutanalyse, welche den Zustand des Organismus gerade in der Phase widerspiegelt, in der die Blutprobe entnommen wurde, ermöglicht die Haarmineral-Analyse einen Überblick über die Versorgung in derjenigen Zeitspanne, in der das Haar gewachsen ist (3 cm Haarlänge entspricht ca. 3 Monaten).

 

Für wen ist die Haarmineral-Analyse sinnvoll?

  • Bei unspezifischen Beschwerden, die nicht einer bestimmten Krankheit zugeordnet werden können.
  • Zur Vorbeugung von chronischen Beschwerden, die durch Schwermetalle oder Mineralstoff-/ Spurenelementmängel verursacht werden können (z.B. Migräne, Osteoporose, Rheuma, etc.).
  • In individuellen Bedarfssituationen, z.B. für:
    -Kinder und Jugendliche mit Konzentrationsstörungen
    -Personen mit erhöhter Infektanfälligkeit
    -Sportler zur Unterstützung der Leistungsfähigkeit

Was wird für die Haarmineral-Analyse benötigt?

Für die Analyse reicht ein max. 4 cm langer, bleistiftdicker Haarstrang von verschiedenen Stellen des Hinterkopfes.

 

Was erhalten Sie?

Sie erhalten einen klaren und übersichtlichen Analysenbefund. Frau Minder stellt Ihnen auf der Basis Ihrer Analyse eine Empfehlung zusammen, wie Sie Spurenelement-Mängel via Ernährung und Nahrungsergänzungspräparate beheben können. Bei einer Belastung durch Schwermetalle erstellt sie Ihnen eine individuell auf Sie zugeschnittenes Programm, wie die toxischen Metalle ausgeleitet werden können.